homa-hof_einfahrt
 

Zu diesem Thema sollen Gedanken aus einem Gespräch mit Horst Heigl wiedergegeben werden:
Der Mensch hat in zunehmendem Maße die Natur geschändet und geschädigt. Die Ursachen sind heute bekannt: Die Böden werden mit künstlichen Düngemitteln vergiftet, die Meere als Müllschlucker benutzt, die Bodenschätze ausgebeutet, riesige Waldflächen abgeholzt, die Luft durch Industrie, Technik und Verkehr über alle Grenzen hinaus belastet und vieles, vieles mehr.

Die Auswirkungen sind heute ebenfalls bekannt: eine zerstörte Ozonhülle, Baumsterben, Ausrottung von Tier- und Pflanzenarten, ein bedenklicher Klimawandel; in einigen Ländern gibt es tote Böden, auf denen kaum noch etwas wächst – und nicht zu vergessen der Mensch, der immer anfälliger für Krankheiten wird, trotz hervorragendem Gesundheitswesen.

Die Natur hat begonnen, sich gegen diese übermäßige Ausbeutung und Schändung zu wehren. Erdbeben, Überschwemmungen, Stürme, all das hat bedenklich zugenommen. Die Natur will uns zeigen, dass etwas nicht mehr in Ordnung ist.

Wir sollten umdenken. Aber ist es damit nicht längst zu spät? Vor allem, wenn man bedenkt, wie träge dieses Umdenken meist vonstattengeht und wie endlos lange es dauert, bis tatsächlich etwas in die Tat umgesetzt wird. Hat die Erde überhaupt noch eine Chance?

Wir sagen Ja und wissen warum.

In den Veden sind Geheimnisse verborgen, die es ermöglichen, mithilfe gewisser Handlungen gewaltige Kräfte zu entfesseln, welche die Natur wieder besänftigen und in einen harmonischen Zustand bringen. Dadurch wächst und gedeiht alles so gut, wie es bisher in der Form nicht gekannt wurde.

Diese gewaltigen Kräfte entfalten sich in dem kleinen, unscheinbaren Feuer zu Sonnenauf- und Sonnenuntergang – Agnihotra genannt.

Das Agnihotra ist das grundlegende Homa-Feuer.

Schon in dem christlichen heiligen Buch, der Bibel, wird dieses Feuer erwähnt (Daniel 8.26):
„Dieses Feuer zum Morgen und Abend aber halte geheim, denn es ist noch eine lange Zeit dahin.“

Homa hat vielfältige positive Anwendungen und Wirkungen. Wer Homa durchführt, leistet einen wichtigen Beitrag

  • zur Reinigung der Atmosphäre, des Bodens und des Wassers
  • zur Harmonisierung von Körper, Seele und Geist, für das allgemeine Wohlbefinden
  • zur Förderung des eigenen inneren geistigen Wachstums
  • zur Wiederherstellung des ökologischen Gleichgewichts
  • zur Stärkung des Immunsystems bei Mensch und Tier sowie zur Stärkung der Abwehrkräfte bei Pflanzen
  • zur Förderung gesunden Pflanzenwachstums
  • zur Reduzierung von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen
  • zur Gewinnung von gesunder und geschmackvoller Nahrung, die energiereich sowie besser verträglich ist

Außerdem: Einst sorgte das in der Erde verborgene Gold dafür, dass über den ganzen Globus verteilt eine hohe Energie ausgestrahlt wurde. Heute ist ein Großteil des Goldes zu Barren eingeschmolzen und in wenigen Tresoren eingesperrt – den großen Banken der Welt. Der Erde fehlt nun nicht nur das Gold, sondern vor allem dessen Energie. Die Natur ist hierdurch auch geschwächt.

Die bei den Homa-Feuern entstehende Asche ist ein sehr hoher Energieträger. Vor allem durch das Agnihotra entsteht diese extrem hohe Energie, die in der Asche konserviert wird. Sie ist ähnlich energiereich, wenn nicht noch stärker als die von Gold. Durch das weltweite Praktizieren von Homa-Feuern kann die Aufgabe, die dem Gold zugedacht war, nun durch die Asche erfüllt werden.



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