Das 7. Sommertreffen für Agnihotris am Homa-Hof Heiligenberg war wieder ein sehr besonderer Tag.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer und Helfer! Wir alle (wohl über 500 Personen) konnten unser Wissen vertiefen, erweitern, Erfahrungen austauschen und die besondere, lichtvolle Atmosphäre am Homa-Hof aufnehmen.

 

 

Auch unser Anliegen der kulinarischen Selbstversorgung incl. Teilen mit anderen hat die gemeinschaftliche Atmosphäre gefördert. Vielen Dank für die mitgebrachten leckeren vegetarischen Speisen.

Bei den Gesprächen während und rund um die Programmpunkte zeigte sich, dass es vielen wichtig ist, mit Agnihotra nicht nur für sich selbst etwas zu tun, sondern Teil eines großen Netzwerkes (morphischen Feldes) zu sein, das zum Wohl für Mensch und Natur tätig ist. Ähnlich wie bei den Bienen kann nur etwas geschaffen werden, wenn jeder seine Aufgabe erfüllt, die anderen unterstützt und mit ihnen zusammenarbeitet. Großes Interesse besteht bei manchen Teilnehmern an den Hintergründen und der Herkunft des für die heutige Zeit wiederbelebten Feuers. Hier verweisen wir auch gerne auf die neue Website über Shree.

Dieses Jahr waren auffallend viele fremdsprachige Gäste (Englisch und Französisch) zu vermerken sowie etliche Neuanfänger für Agnihotra. Wir freuen uns über ca. 100 neue Agnihotris.

Für Geübte wie für Neuanfänger war es schön und motivierend, von positiven Erfahrungen zu hören: Auflösung von Wolken, Linderung körperlicher Beschwerden, Agnihotra Ascheeinsatz beim Buchsbaum, der wieder neuen Blattwuchs zeigte, Kohlrabis und Kartoffeln mit starkem Wuchs und Durchmesser. Beeindruckend war auch ein Bericht über einen kranken Windhund, der schon einige Wochen nur noch am Boden lag und nicht mehr laufen oder stehen konnte – und erst als die Agnihotra-Asche ins Futter gemischt wurde, konnte dieser Hund wieder genesen und setzte sich zum Agnihotra mit hinzu. Agnihotra-Asche wurde von einer Teilnehmerin ins Meer gegeben, wo sich Delphine aufhalten. Kurz darauf kamen sie zum Boot geschwommen und hielten sich dort lange auf.

Vyahruti und OM Tryambakam-Yagna – ebenfalls wertvolle Feuertechniken und zeitlich unabhängig durchzuführen. Zahlreiche Besucher nutzten das Sommertreffen, die Mantras mit ihren Einsatzmöglichkeiten zu erlernen. Schon nach kurzer Übungszeit erklang der Mantrachor kraftvoll und harmonisch.

Grundlegend bleibt aber das Agnihotra zu Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Mehrere hundert heilige Feuer brannten zu Sonnenuntergang zum Abschluss des Sommerfests. Wir sagen Danke, dass wir wieder gemeinsam einen wichtigen Impuls zur Heilung geben durften.


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