Das Abend- und Morgenmantra für Agnihotra enthalten jeweils den Begriff Prajapataye*. Das heißt: „dem Prajapati“. Ein Inder mit Namen Chellappa suchte in seiner Religion, wer diese Gottheit ist. Prajapati bedeutet übersetzt „Herr der Menschen“ und wird auch unter dem Beinamen Purusha erwähnt.

Es gelang Chellappa aus den vedischen Schriften (Rig-Veda, Upanishaden und verschiedenen Brahmanas) zehn seiner Eigenschaften herauszufinden. Wie sich herausstellte, stimmten diese mit dem Leben von Jesus Christus überein:

Es wurde auf die Dornenkrone, die Kreuzigung und die Umstände von Jesu Leben und Opfertod hingewiesen.

Chellappa schrieb die Vergleiche zwischen Veden und Bibel auf und nannte die genauen Stellen, die sich sehr ähnlich waren. (http://www.mc-rall.de/zgchella.htm) Damit wird verständlich, warum Jesus Christus vor seiner Kreuzigung sprach:

„Die Schriften müssen erfüllt werden.“

Diese Worte werden entweder in der Einzahl (Schrift) oder in der Mehrzahl (Schriften) von 3 der 4 Evangelisten an mehreren Stellen erwähnt (Matthäus 26.25-56, Markus 14.21, 14.49, Johannes 13.18, 17.12, 19.36, 20.9). Es finden sich jedoch weder in Moses Schriften noch in Texten späterer Propheten des Alten Testaments (z.B. Jesaja 7.14, 53, Micha 5.1) so detaillierte Hinweise auf Jesu Leben und Sterben wie in den vedischen Schriften. Somit besteht nicht nur eine Verbindung zwischen alttestamentarischen Schriften und Neuem Testament, sondern auch zwischen Veden und Jesu Leben.

*„j“ sprich wie „dsch“, „ch“ wie „sch“

 
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