Die alte Wissenschaft vom Heilen

Homa-Therapie ist ein Bereich aus der Wissenschaft der Bioenergie, wie sie in den Veden beschrieben wird. Sie beruht auf dem Prozess der Entfernung von toxischen Zuständen in der Atmosphäre mittels vedischer Feuertechniken, Homa genannt. Agnihotra ist das Basis-Feuer für die Homa-Therapie. Durch die Heilung der Atmosphäre mit der Homa-Therapie schaffen wir einen Energiekreislauf, der positiv auf das Energiesystem des Menschen wirkt. Der zentrale Gedanke in der Homa-Therapie lautet:

„Heile die Atmosphäre und die Atmosphäre heilt dich“

Der Ausdruck „die Atmosphäre heilen“ hat weitreichende Bedeutungen, die bis jetzt noch nicht von der modernen Wissenschaft untersucht worden sind. Im Universum ist alles mit allem verbunden. Es gibt Beziehungen zwischen Galaxien und den kleinsten Teilchen eines Atoms. Die Materie ist eine bestimmte Schwingungsform der Energie, die das gröbere Ende einer Skala von Frequenzen darstellt. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl feinerer, also höher schwingender Energien, die dem menschlichen Auge nicht sichtbar, jedoch an ihren Wirkungen erkennbar sind (vgl. Kirlianfotografie). Die Wirkungen solcher Energiesysteme sind wechselseitig, das heißt, alles wirkt auf alles und jedes.

Ein komplexes Energiesystem des Menschen ist sein Gemüt, welches mit Denken, Fühlen und Wollen bezeichnet wird. Gemüt und Körper beeinflussen sich gegenseitig. Die Lebensenergie, im Sanskrit Prana genannt, ist die verbindende Kraft zwischen Körper und Gemüt. Mithilfe von Prana, das durch den Menschen pulsiert, strahlt und schwingt, ist er mit dem Kosmos in Verbindung. Eine gute Aufnahme und harmonische Verteilung von Prana im Körper durch das Atemsystem harmonisiert das Nervensystem und ein noch feineres Energiesystem, das sogenannte Nadi-System, dem der Mensch seine geistige Entwicklungsmöglichkeit verdankt. Harmonie zwischen Körper und Gemüt durch ein freies, ungehindertes Strömen von Prana kann als Gesundheit bezeichnet werden.  
agnihotra-kirlianfoto

Ein komplexes Energiesystem des Menschen ist sein Gemüt, welches mit Denken, Fühlen und Wollen bezeichnet wird. Gemüt und Körper beeinflussen sich gegenseitig. Die Lebensenergie, im Sanskrit Prana genannt, ist die verbindende Kraft zwischen Körper und Gemüt. Mithilfe von Prana, das durch den Menschen pulsiert, strahlt und schwingt, ist er mit dem Kosmos in Verbindung. Eine gute Aufnahme und harmonische Verteilung von Prana im Körper durch das Atemsystem harmonisiert das Nervensystem und ein noch feineres Energiesystem, das sogenannte Nadi-System, dem der Mensch seine geistige Entwicklungsmöglichkeit verdankt. Harmonie zwischen Körper und Gemüt durch ein freies, ungehindertes Strömen von Prana kann als Gesundheit bezeichnet werden.

Durch die Umweltverschmutzung wurden die atmosphärischen Verhältnisse dieses Planeten so grundlegend verändert, dass durch die gestörten elektromagnetischen und energetischen Felder auch beim Menschen mehr Krankheiten des Gemüts und des Körpers entstanden sind. Im Atharva Veda, einem Teil der Veden, wird erklärt, dass sich durch Umweltverschmutzung die Elemente in der Natur verändern. Der Zusammenhalt der Atome und die Fusion der Atome vollzieht sich auf andere Weise. Wenn Atome sich auf falsche Weise spalten und wieder verschmelzen, dann könnte eine gesamte Zivilisation zerstört werden. Wenn nun Homa durchgeführt wird, hilft dies, die entstandene Situation wieder zu harmonisieren und ein neues, nutzbringendes chemisches Element wird entstehen. Dabei wird nichts erschaffen, sondern nur neu strukturiert.

 

 

 

Die Homa-Therapie findet auf verschiedenen Gebieten mit großem Erfolg Anwendung, u.a.

Landwirtschaft: 

Beim Anbau von Gemüse, Obst, Getreide, Kräutern etc. werden die Pflanzen durch die Feuertechniken und durch das Einbringen der Asche in den Boden in ihrer feinstofflichen Energiestruktur gestärkt. Dies führt zu besserem Wachstum und Ernteertrag. Unerwünschte Insekten im Garten und in der Landwirtschaft werden auch ohne Verwendung von Pestiziden weitgehend ferngehalten. Eine große Menge kann auf einem kleinen Gebiet angebaut werden.

Viehzucht: 

Hier gibt es gute Erfolge mit Homa. Kühe geben mehr Milch, wenn in deren unmittelbarer Nähe täglich Agnihotra durchgeführt wird. Im Stall und auf der Weide sind die Tiere ruhiger und ausgeglichener. Kranke Tiere, die krebsartige Geschwüre am Euter hatten, wurden mit Agnihotraasche behandelt und innerhalb einiger Wochen stellte sich eine völlige Heilung ein. Hufkranke Tiere haben bei der Behandlung mit Agnihotraasche schnelle Wundheilung erhalten. Bei einer aufgetretenen Schweinepest wurden Tiere im Umkreis von 150 Metern von der Seuche verschont, weil dort täglich Agnihotra durchgeführt wurde. Auch andere Tiere und Menschen wurden von der Seuche nicht infiziert (www.terapiahoma.com).

Forstwirtschaft: 

Versuche mit Homa in geschädigten Waldgebieten haben gezeigt, dass nach kurzer Zeit Bäume wieder austreiben, die Flechtenbildung verringert wurde, der ph-Wert eines sauren Bodens von 4,6 auf 6,8 anstieg. Unerwünschte Insekten wie Borkenkäfer verschwanden aus dem Versuchsgebiet und die Tiere des Waldes wurden sehr zutraulich. Ganz allgemein werden selbst scheue Rehe und Füchse von den Feuertechniken angezogen und fühlen sich in Homa-Umgebung wohl. Auch suchen immer wieder Tiere zur Heilung Plätze auf, an den Homa durchgeführt wird.

Umwelt: 

In den vedischen Schriften wird erwähnt, dass durch die Kombination von Mantras und Homa-Techniken eine Umwälzung von Elektrizitäten und Äther entsteht, die sich bis zum Bereich um die Sonne erstreckt. Solche Ströme führen auf der Erde zu einer schnellen Verbesserung der Nährstoffstruktur in diesem Gebiet. Die Luft, die wir atmen, wird gereinigt, Giftstoffe in der Atmosphäre werden reduziert. Die Wolkenbildung kann beeinflusst werden, um nährenden Regen zu erzeugen. Verschmutztes Wasser lässt sich durch die Agnihotraasche reinigen. Durch spezielle Homafeuer kann der Ozonfilter wieder geschlossen werden, der durch die Umweltverschmutzung beschädigt wurde. Das gesamte Ökosystem profitiert von der Homa-Therapie. Vögel suchen als Zuflucht und zur Erleichterung Plätze auf, wo Homa regelmäßig durchgeführt wird.

Medizin: 

Agnihotra-Asche dient innerlich und äußerlich verwendet als unterstützendes Heilmittel gegen zahlreiche Krankheiten und auftretende Beschwerden wie Allergien, Fieber, Hautprobleme, Pilzerkrankungen, Schmerzen, Wucherungen usw. Die Auswirkungen auf den Körper und die Psyche, welche durch den Verzehr von radioaktiv strahlenden Lebensmitteln entstehen, werden nach Berichten ebenfalls durch Einnahme von Asche neutralisiert. Als Salbe mit Ghee vermischt kann die Asche auch als medizinisches Heilmittel, besonders bei auftretenden Hauterkrankungen aller Art, eingesetzt werden.

Psychotherapie: 

Die Homa-Therapie behandelt die Psyche als feinstoffliche Materie; es heißt, dass die Psyche durch eine positive Veränderung der physischen Umgebung geformt werden kann. Diese Therapie bezieht die Naturrhythmen mit ein und nutzt die besonders heilsam wirkenden Energien von Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, Vollmond und Neumond in Verbindung mit den Feuertechniken. Der Therapeut gibt die Anleitungen und der Patient ist der Ausführende dieser Homa-Therapie; er nimmt seine Heilung selbst in die Hand. Große Erfolge mit dieser Methode können bei der Behandlung von Suchtkranken, Depressionen, Ängsten, sonstigen psychischen Problemen, Trauma-Bewältigungen, bei überaktiven Kindern usw. erreicht werden. (Psychotherapie-Erfolge bei Suchtkranken finden Sie unter: www.terapiahoma.com).

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