Im März wurden in 700 bis 1000 Meter Entfernung vom Homa-Hof drei 200 Meter hohe Windkraftanlagen in Betrieb genommen. Weitere Anlagen sind in der Planung. Wir standen dem Bau der Windräder neutral gegenüber, waren jedoch von den Auswirkungen auf unser Wohlbefinden entsetzt. Inzwischen leiden ca. 20 Personen am Homa-Hof und in den benachbarten Siedlungen an erheblichen gesundheitlichen Beschwerden, die sie vorher nicht kannten. Die Symptome sind z.B. Herzbeschwerden, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Druckgefühl, Schlaflosigkeit, Atembeschwerden. Der von den Anlagen ausgehende hörbare Schall und der als Druck oder Vibration wahrgenommene nicht hörbare Schall sind sehr stark körperlich zu spüren, sie gehen „durch und durch“. Da helfen keine Ohropax und auch keine Schallschutzfenster, die nach Installation der Windkraftanlagen neu eingebaut wurden. Dauernd dem hörbaren Lärm und dem nicht hörbaren Infraschall ausgesetzt zu sein grenzt an Folter.

Die Menschen am Homa-Hof leisten seit Jahrzehnten einen wertvollen, ganzheitlichen, nachhaltigen Beitrag zum Umweltschutz. Der Homa-Hof ist ein Vorzeigeprojekt, in dem Menschen wie ihr die heute so wichtigen Techniken erlernen, um sie dann zu Hause zu praktizieren. Wir hatten in unseren Seminaren Besucher aus Europa, Afrika, Südamerika, Südafrika, Indien und Australien. Die Tätigkeit des Homa-Hofs wird auch deshalb in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Mit der Durchführung von Agnihotra, biologischem Gemüseanbau und der Pflege der naturnahen Flächen leistet der Homa-Hof täglich praktizierten Naturschutz. Der Hof ist ein Ort der Regeneration und Weiterbildung in einem ganzheitlichen Verständnis. Horst und Birgitt Heigl, Initiatoren und tragende Stützen des Hofs, arbeiten hier als Buchautoren und sind besonders von den Beeinträchtigungen durch die Windkraftanlagen betroffen..

Unsere Arbeit ist durch die Windkraftanlagen aufs äußerste erschwert und in ihrer Wirksamkeit angegriffen.

Nicht nur die Menschen sind betroffen. Weltweite Beobachtungen zeigen, dass durch Agnihotra Wildtiere angezogen werden. Jedes Jahr beobachteten wir mehr Milane. Die Brutplätze befinden sich in der Nähe der Anlagen. Am Homa-Hof brüteten Schleiereulen und Turmfalken; ebenso haben Fledermäuse ein Quartier. Alle suchen ihre Nahrung in der unmittelbaren Umgebung und sind durch die Windkraftanlagen bedroht. Schon allein aufgrund des Artenschutzes wäre eine Einstufung dieser besonderen Gegend als Naturschutzgebiet wesentlich nahe liegender und wichtiger als eine Entwertung durch 200 Meter hohe Industrieanlagen.

Behörden von Bund, Länder und Gemeinden und sogar Naturschutzverbände rechtfertigen die Einschnitte für Mensch und Natur mit dem Nutzen für die Allgemeinheit und der Ablösung von Atom- und Kohlekraftwerken. Doch nachdem wir die katastrophalen Auswirkungen spürten, haben wir auch hier genauer hingeschaut und das Ergebnis ist ernüchternd. Windkraftanlagen haben nicht den vielfach publizierten Nutzen. Informationen dazu wurden im Flyer der Bürgerinitiative Mensch Natur Oberer Linzgau zusammengestellt. Besonders empfehlen wir die Videos auf www.landschaftsschuetzer.de

Wir haben einen Anwalt beauftragt, unsere Interessen wahrzunehmen. Bitte unterstützt uns bei unserer Arbeit und beim Schutz unseres Anliegens, Agnihotra zu verbreiten.

Ihr unterstützt uns,
wenn ihr euch informiert und die Information weitergebt,
durch Praktizieren und Verbreitung von Agnihotra,
durch Beteiligung am Tryambakam-Yagna am Homa-Hof,
durch eure Unterschrift in der Unterschriftenliste der Bürgerinitiative Mensch Natur Oberer Linzgau,
(Bitte drucken, unterschreiben und an uns senden)
durch eine Spende für die Anwaltskosten (Verwendungszweck WKA).

Vielen Dank!
Euer Team vom Homa-Hof

Verein für Homa-Therapie e.V.
Europäisches Zentrum zur Förderung von Agnihotra
Oberhaslach 6
88633 Heiligenberg

Spendenkonto Verwendungszweck „WKA“
Verein für Homa-Therapie e. V.
Sparkasse Salem-Heiligenberg
IBAN DE39690517250002042356
BIC   SOLADES1SAL

Spenden sind steuerabzugsfähig, wobei bis zu einem Betrag von 100 € der Einzahlungsbeleg als Nachweis gilt. Ab 100 € ist eine Bescheinigung des Vereins für Homa-Therapie e.V. erforderlich, die wir auf Anforderung gerne zusenden. Bitte „WKA“ als Verwendungszweck eingeben.

Das 7. Sommertreffen für Agnihotris am Homa-Hof Heiligenberg war wieder ein sehr besonderer Tag.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer und Helfer! Wir alle (wohl über 500 Personen) konnten unser Wissen vertiefen, erweitern, Erfahrungen austauschen und die besondere, lichtvolle Atmosphäre am Homa-Hof aufnehmen.

 

 

Auch unser Anliegen der kulinarischen Selbstversorgung incl. Teilen mit anderen hat die gemeinschaftliche Atmosphäre gefördert. Vielen Dank für die mitgebrachten leckeren vegetarischen Speisen.

Bei den Gesprächen während und rund um die Programmpunkte zeigte sich, dass es vielen wichtig ist, mit Agnihotra nicht nur für sich selbst etwas zu tun, sondern Teil eines großen Netzwerkes (morphischen Feldes) zu sein, das zum Wohl für Mensch und Natur tätig ist. Ähnlich wie bei den Bienen kann nur etwas geschaffen werden, wenn jeder seine Aufgabe erfüllt, die anderen unterstützt und mit ihnen zusammenarbeitet. Großes Interesse besteht bei manchen Teilnehmern an den Hintergründen und der Herkunft des für die heutige Zeit wiederbelebten Feuers. Hier verweisen wir auch gerne auf die neue Website über Shree.

Dieses Jahr waren auffallend viele fremdsprachige Gäste (Englisch und Französisch) zu vermerken sowie etliche Neuanfänger für Agnihotra. Wir freuen uns über ca. 100 neue Agnihotris.

Für Geübte wie für Neuanfänger war es schön und motivierend, von positiven Erfahrungen zu hören: Auflösung von Wolken, Linderung körperlicher Beschwerden, Agnihotra Ascheeinsatz beim Buchsbaum, der wieder neuen Blattwuchs zeigte, Kohlrabis und Kartoffeln mit starkem Wuchs und Durchmesser. Beeindruckend war auch ein Bericht über einen kranken Windhund, der schon einige Wochen nur noch am Boden lag und nicht mehr laufen oder stehen konnte – und erst als die Agnihotra-Asche ins Futter gemischt wurde, konnte dieser Hund wieder genesen und setzte sich zum Agnihotra mit hinzu. Agnihotra-Asche wurde von einer Teilnehmerin ins Meer gegeben, wo sich Delphine aufhalten. Kurz darauf kamen sie zum Boot geschwommen und hielten sich dort lange auf.

Vyahruti und OM Tryambakam-Yagna – ebenfalls wertvolle Feuertechniken und zeitlich unabhängig durchzuführen. Zahlreiche Besucher nutzten das Sommertreffen, die Mantras mit ihren Einsatzmöglichkeiten zu erlernen. Schon nach kurzer Übungszeit erklang der Mantrachor kraftvoll und harmonisch.

Grundlegend bleibt aber das Agnihotra zu Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Mehrere hundert heilige Feuer brannten zu Sonnenuntergang zum Abschluss des Sommerfests. Wir sagen Danke, dass wir wieder gemeinsam einen wichtigen Impuls zur Heilung geben durften.


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Am 25.9.1944 gab Param Sadguru Shree Gajanan Maharaj (sprich: Schri Gadschanan Maharadsch, kurz „Shree“ genannt) das Versprechen der Wiederbelebung der Veden – es war die Geburtsstunde des Agnihotras in der segensreichen Form, wie es heute weltweit praktiziert wird.

36 Jahre danach führte Horst Heigl mit einer Gruppe von Agnihotris in Akkalkot ein 36-stündiges Yagna durch. Shree besuchte das Yagna und bemerkte dazu, dass damit eine Erneuerung stattfindet, indem Leute aus Europa nach Indien kommen, um dort an diesem Tag Yagna durchzuführen.

Noch einmal 36 Jahre später, 72 Jahre nach dem Eid, reisten Horst und Birgitt Heigl zusammen mit zwei Homa-Hof-Mitgliedern nach Portugal und führten dort am 25.9.2016 am Cabo de São Vicente, dem südwestlichsten Festlandpunkt Europas, Yagna durch. Dabei geschah etwas ganz  Erstaunliches: Vor und während der Durchführung herrschte dichtester Nebel, der sich nach dem Yagna in „Windeseile“ (innerhalb von ca. 10 Minuten) vollständig auflöste!

Die Agnihotra-Asche ihres 2-wöchigen Aufenthaltes übergaben sie in Portugal dem Meer.

Bereits vor mehreren Jahren hatte Horst mit seiner Frau Birgitt am nördlichsten Punkt Europas in Norwegen Yagna durchgeführt. Mit Portugal hatte er nun alle westeuropäischen Länder besucht.


Franz führt Agnihotra in Portugal durch.

Bei herrlichem Sonnenschein und angenehm warmen Temperaturen fand unser diesjähriges Sommertreffen am 9. Juli statt. Rund 500 Menschen aus Deutschland, Österreich , Schweiz, Tschechien und anderen Ländern strömten am Samstag zum Homa-Hof. Darunter befanden sich viele, die Agnihotra seit längerer oder kürzerer Zeit praktizieren, andere, die davon gehört oder gelesen haben und sich informieren wollten, Freunde, Förderer und Nachbarn vom Homa-Hof.

Kurzinfos, Vyahruti und Tryambakam-Yagna, Rundweg, Imkerei, Ghee-Herstellung, Feldführung, Kuhdungtrocknung, Marktstand und Verlag waren wie in den vergangenen Jahren beliebte Programmpunkte und Anlaufstellen.

Am Abend versammelten wir uns alle auf der Wiese und es kehrte wohltuende Stille ein. Als dann zum herrlichen Sonnenuntergang Hunderte von kleinen Feuern brannten und ein gemeinsames Mantra gesprochen wurde, waren ein tiefer Frieden, Toleranz und liebevolle Harmonie zu spüren, sodass man verstehen kann, wenn viele den Homa-Hof als ein kleines Stück vom Paradies erleben.

Allen Besuchern, Helfern, Nachbarn ein herzliches Dankeschön für ihr Kommen und ihre Hilfe. Danke an unsere lieben Nachbarn, die uns mit einer großen gemähten Wiese Parkmöglichkeit boten.

 

  • Kurzinfos, Vyahruti und Tryambakam-Yagna, Rundweg, Imkerei, Ghee-Herstellung, Feldführung, Kuhdungtrocknung, Marktstand und Verlag Horst Heigl waren wie in den vergangenen Jahren beliebte Programmpunkte und Anlaufstellen.
  • Da unser geplanter Neubau noch ein wenig auf sich warten lässt, boten zwei große neu angeschaffte Zelte Platz für Info und Erfahrungsaustausch sowie Bewirtung.
  • Der Erfahrungsaustausch mit euch Agnihotris ist uns sehr wichtig, in diesem Jahr hatten wir hierfür einen eigenen Programmpunkt vorgesehen.
  • „Agnihotra führe ich schon seit einiger Zeit durch, nun würde ich gerne Vyahruti und Tryambakam-Yagna lernen.“  Gelegenheit hierzu gab es im Schatten unseres besonderen Apfelbaums.
  • Bücher und CDs des Verlags Horst Heigl luden zum Schmökern und Musikhören ein. Der Verlag Horst Heigl unterstützt den Verein für Homa-Therapie in seiner Tätigkeit.
  • Mit Homa-Feuer Gutes tun für Mensch und Natur – im roten Yagna-Häuschen wurde von Besuchern die Möglichkeit genutzt, selbstständig Tryambakam-Yagna durchzuführen. Alle, die die Feuertechnik beherrschen, sind auch übers Jahr herzlich eingeladen, Yagna am Homa-Hof durchzuführen.
  • Die Yagna-Hütte beim Wäldchen – Ruhe und Energie tanken im Schatten der Bäume.
  • Ein großer Anziehungspunkt – der über das Winterhalbjahr völlig neu ausgehobene und gestaltete Zierteich und Naturrefugium – zum Entspannen und Kraft tanken.
  • Bei Kaffee, Tee und Kuchen fand ein geselliges fröhliches Beisammensein statt.
  • Vorbereitung und Nachbereitung, Aufbau und Abbau  – auch das gehört zu so einem großen Treffen dazu.
  • Zum Sommerfest anreisende Helfer erhielten die Möglichkeit, ihr eigenes Zelt oder Wohnmobil an ausgewiesenen Plätzen aufzustellen.

 

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Am 17.5.2016 feierten wir Shrees Geburtstag mit vielen Feuern rund um den Homa-Hof.
Einen herzlichen Dank an Horst Heigl, der uns gerne besondere Erlebnisse und Erfahrungen mit Shree weitergibt.
In den schönen Gesprächen lässt sich die lebendige Botschaft von Shree erneut erfahren.

Shrees-Geburtstag

Am 17.Mai 1918 wurde Shree (Param Sadguru Shree Gajanan Maharaj) geboren. Shree legte 1944 einen bedeutungsvollen Eid ab: „Ich werde die Veden wiederbeleben“.
Kurz darauf manifestierten sich in Shree sieben Verse, die aufzeigten, auf welche Weise sein Eid in Erfüllung gehen wird. Fünf verschiedene Richtlinien wurden gegeben, mit denen das Wissen der Veden erfahrbar und die göttliche Ordnung wiederhergestellt werden kann.
Dieser „Fünffache Pfad“ wurde als Hilfe in dieser Zeit für alle Religionen gegeben, wovon der „Agnihotra“ genannte Teil speziell der Verschmutzung der Umwelt und des Bewusstseins entgegenwirkt.
Mehr auf der http://www.heigl-verlag.de/pg54.html

 

 

 

 

 

Vergangenes Wochenende hatte der Homa-Hof lieben Besuch: Jarek und Fran Rosen (Parvati) Bizberg vom Ecovillage „Bhrugu Aranya“, Homatherapie Polen.

Begleitet wurden sie von Dr. Ulrich Berk. Es war ein lebendiger Austausch von Erfahrungen und Erlebnissen. Die Empfindung, Teil der weltweiten Homa-Familie zu sein, erfüllte alle mit besonderer Freude.

Für die Zukunft werden u. a. angestrebt: Gelegentliche Treffen und Austausch auf verschiedenen Gebieten (Saatgut, Erfahrungsberichte, wissenschaftliche Studien usw.).

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Geburtstag-Horst-Heigl_2016-03-11

Horst Heigl, der Initiator vom Homa-Hof Heiligenberg, feierte am 11. März seinen 80. Geburtstag. Als Gratulanten kamen u. a. der Bürgermeister von Heiligenberg nebst seinem Stellvertreter. Wie auf dem Bild zu sehen ist, erklärte ihnen Horst die spezielle Form des Agnihotra-Topfes. Sie zeigten auch Interesse, mehr über die Hintergründe und Wirkungsweise von Agnihotra zu erfahren. Horst Heigl war der Erste in Deutschland, der von Agnihotra erfuhr. Unter anderem ist ihm die kontinuierliche Verbreitung zu verdanken.

Neu: "Agnihotra Community" das Netzwerk für Agnihotra-Freunde.
www.heal-the-atmosphere.com / www.heilung-der-atmosphäre.de

Finde weitere Agnihotris und knüpfe Kontakte (nur registierte Nutzer). Tausche Informationen, Termine und Erfahrungen aus, stelle Fragen im Forum oder helfe anderen eine Antwort zu finden. Agnihotra Community ist kostenlos!

2016-03-13_Agnihotra-Community
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Agnihotra Aktuell die Zeitschrift vom Homa-Hof Heiligenberg

Die beliebte Zeitschrift vom Homa-Hof Heiligenberg in der Ausgabe 2016-01.

Jetzt als kostenloser Download oder demnächst im Online-Shop (Link).

Viel Spaß beim Lesen und Teilen

  • Wiederbelebung der Veden - 7 Verse
  • Shivapuri und Homa-Hof
  • 5. großes Sommertreffen
  • Agnihotra landauf, landab
  • Homa-Gemüse im Winter
  • Bienen und der Fünffache Pfad
  • Studien
  • Erfahrungsberichte
  • Praktikum am Homa-Hof

Mit großer Freude nahmen Horst und Birgitt Heigl die Anlieferung der 1. Auflage von "Der Schauspieler in Seinem Dienst" Band I und II am 12.11.2015 entgegen. Birgitt Heigl signierte gerne auf Anfrage die ersten Exemplare. Interessenten, die schon sehnsüchtig auf die Neuerscheinung gewartet haben, erhielten ihre Bestellungen von der Autorin persönlich überreicht.
Jetzt erhältlich im Verlag Horst Heigl www.heigl-verlag.de oder in Ihrer Buchhandlung.

Horst und Birgitt Heigl
Birgitt Heigl beim Signieren
Freude bei der Bücherausgabe
Prospekt Der Schauspieler

Zu unsererem letzten Agnihotra-Seminar am 7. November 2015 fanden sich ca. 25 interessierte und gut gelaunte Teilnehmer am Homa-Hof ein. Darunter viele Kinder, die sich bei dem schönen Wetter mit Laub und auf der Wiese vergnügten. Der goldene Herbst zeigte sich von seiner schönsten Seite und bei angenehmen Temperaturen, so dass wir unserem Vortrag im provisorischen Vortragsraum in der Scheune zeigen konnten. Ein sehr schöner gemeinsamer Samstag Nachmittag!

Letztes Agnihotra-Seminar 2015
Letztes Agnihotra-Seminar 2015
Letztes Agnihotra-Seminar 2015
Letztes Agnihotra-Seminar 2015
Letztes Agnihotra-Seminar 2015
Letztes Agnihotra-Seminar 2015

Mit einem 23-stündigen Yagna bedankten wir uns am 29./30.10. für die reiche Ernte 2015. Es war eine große Freude, die großen und leuchtenden Feldfrüchte in die Erntedankkörbe zu geben – sichtbarer Beweis für die Wirksamkeit der Homa-Methode.

Danke

Erntedank 2015
Erntedank 2015

11. Juli 2015

Europäisches Zentrum zur Förderung von Agnihotra

„Es war bislang der schönste Tag in meinem Leben“, so äußerte sich ein Besucher nach unserem bereits 5. und bislang größten Sommertreffen am Homa-Hof, zu dem wir rund 450 Personen begrüßen durften. Das gemeinsame Agnihotra zu Sonnenuntergang mit Hunderten von Agnihotrafeuern war wieder der erklärte Höhepunkt. Dabei war eine gewaltige, erhebende Energieflut zu spüren, die viele Besucher sehr stark berührte. Neue Energie und innere Ruhe erfüllte alle Anwesenden und strahlte noch lange weiter.

Vorausgegangen war ein fröhliches Zusammensein bei hochsommerlichen Temperaturen. Wie in den vergangenen Jahren gab es wieder die verschiedenen Angebote: Feldführung, Bienen, Ghee-Herstellung, Marktstand, Kuhdungtrocknung …  Es fand ein reger Erfahrungsaustauch der Besucher statt, die Agnihotra bereits praktizieren, mit erstaunlichen Erfahrungsberichten; für Interessierte, die Agnihotra noch nicht kannten, gab es die Gelegenheit einer kurzen Einführung. Allgemeine Fragen rund um Agnihotra und die anderen Feuertechniken beantworteten wir gerne. Es freute uns nicht nur die große Zahl der Besucher, sondern auch die bunte Mischung aller Altersklassen aus unterschiedlichsten Regionen und Ländern.

Neu war in diesem Jahr die „Agnihotra-Kontakt-Börse“, die bereits rege genutzt wurde. Wer Kontakt zu anderen Agnihotra-Praktizierenden wünschte, hinterließ seine Kontaktdaten auf einer Liste und pinnte eine zugeordnete Nummer auf die ausgehängte Landkarte. Die Anregung, dies auf andere Länder auszuweiten, greifen wir beim nächsten Sommertreffen gerne auf.

Sehr viele drückten uns ihre Dankbarkeit aus, für unser Bestreben, Agnihotra weiterhin kostenlos und im Original an so viele Menschen wie möglich weiterzugeben. Momentan sind unsere Möglichkeiten, um auf dem Hofgelände Informationsseminare geeignet durchführen zu können, sehr bescheiden. Ein neues Gebäude ist daher in Planung, zu dem wir den aktuellen Stand vorstellten. Für die Umsetzung brauchen wir jedoch auch eure Hilfe, sei es praktisch, mit einer Fördermitgliedschaft oder mit einer Spende. Vielleicht mögt ihr einmal auf die eine oder andere Weise beim Aufbau dieses Projekts mithelfen. (Spenden und Unterstützung)

Euch allen ein herzliches Dankeschön für euer Kommen, für euer Verständnis, eure positiven Rückmeldungen und eure Unterstützung in finanzieller und anderer Form, die zum Gelingen beigetragen haben. Eure Anregungen werden in die nächste Planung einfließen. Wir hoffen, dass ihr mit dem Homa-Hof weiterhin in Kontakt bleibt.

Mit Agnihotra haben wir ein unschätzbares Mittel bekommen, um für das Geschenk des Lebens etwas zurückzugeben und in diesen Zeiten ein positives Zeichen der Heilung und Zuversicht zu setzen.

Sommertreffen 2015
Sommertreffen 2015
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Shri Vasant Paranjpe, der Agnihotra weltweit verbreitet hat, sagte einmal, dass Homa-Zentren zu Zufluchtsorten für Vögel werden. Am Homa-Hof Heiligenberg können wir vor allem eine Zunahme seltener Vögel beobachten. So nistet ein Turmfalkenpaar jeden Sommer in unserer großen Scheune. Besonders eindrucksvoll ist der rote Milan, wenn er im Tiefflug über dem Hof seine Kreise zieht. In diesem Sommer konnten wir immer wieder bis zu 7 Milane gleichzeitig beobachten.

Im Herbst scheint das Homa-Hof-Gelände für Vögel ein idealer Platz zu sein, um sich hier vor ihrem Zug nach Süden zu sammeln. Fröhlich laut machen zahlreiche Stare auf unseren Obstwiesen auf sich aufmerksam und auch die Anzahl der Milane steigt jetzt beträchtlich an. Vergangenes Jahr zählten wir etwa 20 Milane, die sich sammelten, in diesem Jahr waren es bereits zwischen 30 und 40 - ein eindrucksvolles Schauspiel.

In einigen Kilometern Entfernung zum Hof (ein paar Flügelschläge für den Milan) wurden nun trotz der vielen Milane zwei Windkraftanlagen genehmigt, die bereits im kommenden Jahr gebaut werden sollen. Eine weitere Anlage ist in Planung. Wir hoffen, dass die Eingaben, die diesbezüglich unternommen wurden, doch noch Gehör finden und der Homa-Hof als Zufluchtsort für Vögel erhalten bleibt.

Vögel am Homa-Hof
Vögel am Homa-Hof
Vögel am Homa-Hof
Vögel am Homa-Hof

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