Homa und Bienen

 

Bienenwabe

 

Bienenschwarm

Homa-Bienen sind meist so friedlich, dass wir mit bloßen HĂ€nden arbeiten können. Hier wird ein Schwarm vom Baum genommen, um ein neues Zuhause zu erhalten.

 

Bienen und Asche

Wir streuen Agnihotra-Asche auf die WabenobertrÀger.

 

Honig

Honig hat je nach Jahreszeit eine andere Farbe.
Der Geschmack ist immer einzigartig.

 

Am Homa-Hof Heiligenberg werden seit 1988 die Auswirkungen von Homa-Feuern auf AtmosphÀre, Boden, Pflanzen und Lebewesen erforscht. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auch auf die Bienen gelegt.

Das grundlegende Homa-Feuer ist Agnihotra, welches tĂ€glich zu Sonnenauf- und Sonnenuntergang durchgefĂŒhrt wird und enorme positive Wirkungen hat.

Wie Agnihotra den Bienen hilft:

Mit Agnihotra ist eine Hilfe fĂŒr alle Bereiche der Bienenhaltung gegeben:

  • Bienen: Agnihotra krĂ€ftigt und harmonisiert die Bienen; dadurch werden sie widerstandsfĂ€hig gegen Krankheiten und ungute UmwelteinflĂŒsse.

  • Pflanzen: Bienen benötigen gesunde Pflanzen, um guten Honig zu produzieren. Durch Agnihotra wird das Pflanzenwachstum angeregt, Luft und Boden werden entgiftet und die Pflanzen gestĂ€rkt. Über den Nektar nehmen die Bienen die nĂ€hrenden Inhaltsstoffe auf.

  • Imker: Agnihotra mindert nachweislich Stress und bringt damit den Imker in einen ruhigen und friedlichen Zustand. Dies ist eine Grundvoraussetzung, um die BedĂŒrfnisse der Bienen zu erkennen und darauf zu reagieren.

Wie funktioniert die Bienenhaltung mit Homa?

Die Bienen werden möglichst natĂŒrlich und wesensgemĂ€ĂŸ gehalten. Wir achten darauf, dass die Bienen nie Not leiden, und lassen ihnen jeweils genĂŒgend Honig, um auch TrachtlĂŒcken gut zu ĂŒberstehen.

Nach jahrelangem Forschen hat sich am Homa-Hof folgende Behandlung als ideal erwiesen:

Die Grundvoraussetzung ist die möglichst regelmĂ€ĂŸige DurchfĂŒhrung von Agnihotra. Ab und zu fĂŒhren wir es am oder auch im Bienenhaus durch, ansonsten vertrauen wir auf den Wirkungsradius des kleinen Feuers von ca. 1,5 km.

Mit jedem Agnihotra erhĂ€lt man eine hochwirksame Asche, die medizinisch und stĂ€rkend eingesetzt werden kann. Sie ist basisch, sehr mineralstoffreich, hochenergetisch, wirkt bakteriostatisch, fungizid u. v .m.

Nach der Arbeit mit den Bienen streuen wir Agnihotra-Asche auf die WabenobertrÀger und auf das Flugbrett.

Anstatt Rauch zu verwenden, sprĂŒhen wir Agnihotra-Aschewasser, wenn wir an den Bienen arbeiten. Beides, Asche und Aschewasser, stĂ€rkt die Bienen und beruhigt sie.

Wenn wir fĂŒr den Winter zufĂŒttern, geben wir die Asche und verschiedene TeekrĂ€uter mit ins Winterfutter.

Bienen und Honig

Die Honigernte ist am Homa-Hof meist reichhaltig, manchmal auch außergewöhnlich groß, obwohl wir den Bienen genĂŒgend eigenen Honig belassen. Die guten Wirkstoffe, die durch Agnihotra erzeugt werden, finden sich im Honig wieder, was geschmacklich festzustellen ist. Homa-Honig unterscheidet sich unserer Erfahrung nach deutlich von anderen Honigen, der Geschmack ist intensiv, dennoch zart und weich 
 man kann es kaum beschreiben. Auch das gewonnene Propolis wird aufgewertet.

Bienen und Varroa

Varroamilben verursachen bei den Bienen allgemein große SchĂ€den. Agnihotra ist ein ganzheitliches Mittel, es tötet nichts ab, sondern harmonisiert die Umgebung. Die Immunabwehr der Bienen wird gestĂ€rkt und damit dem Ausbruch der Varroose und Viruserkrankungen entgegengewirkt. Außer der Agnihotra-Asche verwenden wir auch Ă€therische Öle oder OxalsĂ€ure, konnten dies jedoch im Lauf der Jahre immer mehr reduzieren. Auf diese Weise hat sich der Varroa-Befall auf ein vertrĂ€gliches Maß reduziert und wir haben bei den Bienen ĂŒber den Winter kaum mehr Verluste.

Wir sehen die Varroamilben nicht als Feind an, sondern als Chance, die Imker wieder auf den richtigen Umgang mit den Bienen, der Natur sowie allen anderen Wesen hinzufĂŒhren. In alten vedischen Schriften wird darauf hingewiesen, dass man bei jeder Tierhaltung darauf achten sollte, die Lebewesen in einem glĂŒcklichen Zustand zu halten. Dies wirke sich deutlich auf Menge und QualitĂ€t der ErtrĂ€ge aus. Wir können das bestĂ€tigen (Erfahrungen auch bei Ziegen).

Kann durch Homa das Bienensterben verhindert werden?

Nach unserer Erfahrung - Ja. Wenn immer mehr Menschen Agnihotra durchfĂŒhren, werden die Umwelt und damit auch die Bienen so gestĂ€rkt und gereinigt, dass alles wieder in Harmonie kommen kann. Ein erhöhtes SchĂ€dlingsaufkommen weist deutlich auf ein Ungleichgewicht hin. Fast 30 Jahre Forschung am Homa-Hof Heiligenberg zeigen, dass SchĂ€dlinge und Krankheiten bei Pflanzen und Tieren nahezu kein Thema mehr sind, wenn Homa-Feuer durchgefĂŒhrt werden.Agnihotra ist ein umfassendes Mittel, mit dem es möglich ist, uns und unsere Umwelt wieder in einen gesunden, harmonischen Zustand zu bringen.

 

Biene auf Blume